Die Wegewarte

Ohne sie geht nichts

Die TraumRunden wären nichts ohne die Wegewarte der einzelnen Orte. Sie halten die Rundwanderwege im Schuss, reagieren auf jeden Zuruf der Wanderer und kennen ihre Runden wie ihre Westentaschen.

In manchen Orten pflegen ehrenamtliche Wegewarte, in anderen Kommunen ist der Bauhof auf den Touren unterwegs und kümmert sich darum, dass alles in Schuss bleibt.

Die meisten Wegewarte waren von Anfang an schon bei der Planung der jeweiligen Runden involviert, andere kamen erst später nach der Fertigstellung dazu und wurden dann vom TraumRunden-Fieber angesteckt. Denn eines ist klar, keiner lässt etwas auf seine TraumRunde kommen, sobald eine Markierung fehlt, sind die Wegewarte unterwegs. 

Alle haben eine Schulung absolviert (die auch jedes Jahr aufgefrischt wird) und beim jährlichen Wegewarttreffen wird nicht nur gewandert, sondern auch Erfahrungen ausgetauscht. Das hilft ungemein, so die Rückmeldung der Wegewarte.

Neben dem Markieren kümmern sich die Wegewarte auch um Freischneide- und Mäharbeiten, Ausbesserung der Infrastruktur, die Sperrung von Wegabschnitten (falls notwendig), regelmäßige Qualitätskontrollen und die Information an das Landratsamt.

Wegewarttreffen 2019 in Castell mit Wanderung auf der TraumRunde

Foto: RM Kitzinger Land

Ein Hoch auf unsere tollen Wegewarte!!!!

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