Der 650 m² große Pfarrgarten ist ein Senkgarten, er liegt unter dem Niveau der angrenzenden Straße. Die Stützmauer speichert die Wärme. Schon im Jahre 1833 ist der Garten im Urkataster-Plan eingezeichnet. Er ist noch heute im Besitz der Kirchenstiftung. Um diesen geschichtsträchtigen Garten für die Stadelschwarzacher zu erhalten, sanierte eine Interessengemeinschaft den Garten in 2023 und 2024 nach altem Vorbild. Das Birnenspalier wurde neu gepflanzt, die Wege neu belegt, ein neuer barrierefreier Zugang wurde geschaffen. Mit trockenheitstoleranten Stauden lädt er nun zum Verweilen ein. Die kommunale Allianz Dorfschätze half mit Mitteln des „Regionalbudgets“.
Ein Blütenhöhepunkt im Verlauf des Gartenjahres ist die Pfingstrosen-, Iris-, Margeriten- und Holunderblüte. Diese Stauden und Gehölze stehen schon seit Jahrzehnten im Pfarrgarten und haben sich zu üppiger Pracht entwickelt.
Pfarrgarten, Würzburger Straße 16, 97357 Prichsenstadt
Der Garten ist barrierefrei.
Instagram @pfarrgarten_stadelschwarzach
Link zu Google-MapsEher schüchtern steht das Haus am Hang, scheint sich klein zu machen. Es wirkt geerdet, mit dem Garten verbunden. Der Garten selbst hat durch die trockenen Jahre und die Insekten, besonders durch den Buchsbaumzünsler, sein Gesicht verändert. Doch in allem liegt auch ein Anfang. Die Pflanzen haben noch mehr Rechte bekommen und haben sich ihren Standort oft selbst gewählt. Der Garten wird immer mehr zu einem natürlichen Habitat für Vögel, Igel und Insekten. Besonders üppig ist er im Frühjahr mit allen erdenklichen Frühjahrsblühern, Rosen Ende Mai, Juni. Gemütliche und lauschige Sitzplätze laden zum Verweilen ein, Wasserstellen plätschern. Viele Bäume schaffen auch in heißen Sommern ein angenehmes Kleinklima. Wenn der Wind über die kleine Wiese streicht und die Insekten brummen, fühlt man sich geborgen.
Patricia & Thomas Siegmund, St. Stephan Straße 17, 97342 Marktsteft
Kaffee, WC kann genutzt werden
Viele Fotos von 2021, noch mit Buchs-Skulpturen
Link zu Google-MapsHaus und Kunstobjekte im Garten sind mit Mosaiken reichlich verziert, meist mit Blumenmotiven. Das Grundstück ist 820 qm groß. Seit letztem Jahr wird der Garten Stück für Stück nach den Prinzipien der Permakultur umgestaltet, das bedeutet Nisthilfen, Wasserstellen, Totholzecken, Kompost, mehrjährige Gemüsepflanzen, keine Pestizide oder Kunstdünger, gemischte Beetkulturen, enge Bepflanzung...
Im Freilauf befinden sich 5 Haubenhühner. Daher dürfen Hunde nicht in den Garten mitgebracht werden. Danke für Ihr Verständnis!
Webseite www.zaubermosaik.de
Zaubermosaik-Garten, Anne Sauer, Am Kreuz 23, 97337 Dettelbach
Link zu Google-MapsKrackenwegralley in Großlangheim, 13 bis 17 Uhr
Der Krackenweg ist ein Rundweg um Großlangheim. Das Dorf und seine Landschaft werden erfahren. An vielen Wegpunkten gibt es besondere Angebote, etwa zum Schauen, Spielen oder auch Naschen und Riechen. 14 Vereine und Gruppierungen haben diese Stationen gestaltet. Alle zwei Jahre findet eine Ralley statt, so auch wieder 2026.
Am Sonntag, dem 07.06.2026 startet die Ralley auf dem Krackenweg von 13 bis 17 Uhr am Pavillon am See in Großlangheim. Für jung und alt gibt es auf dem Rundweg von ca. 5 km 15 Stationen zum Spielen, Bewegen und ausruhen. Ob Barfußpfad, Balancieren, Geschmacksbeete, Torwand, Musik, Fitnessgeräte oder Weidentunnel – es gibt viel zu entdecken. Der Weg ist auch mit Kinderwagen oder Fahrrad begehbar.
An diesem Tag sind viele Stationen besetzt und es werden zusätzlich attraktive Aktionen angeboten. Ob Wurfspiel oder Quiz, Stempeln oder Luftballons – für jeden ist was dabei. Wer mehrere Stationen besucht hat bekommt zum Abschluss am Startpunkt noch eine kleine Belohnung. Das Cafe „Heimathungrig“ bietet von 13 – 17 Uhr Kaffee, Getränke und Kuchen an.
Die Teilnahme ist kostenlos!
Der gesamte Weg ist ca. 5 km lang, er kann aber auch in Etappen gelaufen werden. Die Spielelemente und Ruheplätze laden Besucher altersübergreifend ein, sich an der frischen Luft mit herrlichem Panorama aktiv zu erholen. Er ist zu Fuß, mit Kinderwagen, mit dem Fahrrad oder dem Rollator begeh- und erfahrbar.
Schlossruine am Seegarten, Schloßhof, 97320 Großlangheim
Link zu Google-MapsKitzingen: sehr kleiner Garten, große Oase am Main
Ein Naturgarten am Main, der nur 125 qm groß ist, aber ein großer Lebensraum ist:
Mirabellenbäume, Sauerkirsche, Apfelbaum, Birnbaum, Stachel- und Johannesbeeren bieten Schatten, Nahrung und Inspiration. Es ist absichtlich ein wilder Garten, ohne verwildert zu sein. Neben Kohl- und Blaumeisen, Rotkehlchen und Spatzen leben hier Schmetterlinge. Der Landesbund für Vogelschutz verlieh daher die Auszeichnung “Vogelfreundlicher Garten”.
Annette Fernandes, die Gartenbesitzerin, ist Grafik-Designerin. An diesem Tag wird das Gartenhäuschen zur Galerie, mit Blumen- und Naturaquarellen.
Angrenzend an die Alte Synagoge, neben dem Spielplatz in 97318 Kitzingen
an diesem Tag findet auch das Kitzinger Weinfest gleich neben dem Spielplatz statt
geöffnet von 13 bis 17 Uhr
Gärten als Denkmal und Gärten um ein Denkmal
Führungen und Besichtigungen im Rahmen des “Tages des offenen Denkmals”, weitere Informationen folgen
Webseite des Schlossparks Schlosspark Schwanberg
Schwanberg 1, 97348 Rödelsee
Führungen jeden Monat am 3. Sonntag um 14 Uhr zu verschiedenen Themen
kostenlos, eine Spende zur Pflege des Schlossparks wird erbeten
Treffpunkt: 14 Uhr am Brunnen vor der St. Michaelskirche
Die ehemalige Synagoge kann zum “Tag des offenen Denkmals” von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden. Auch der kleine Hof steht Besuchern offen.
Frau Hüßner erläutert um 13.30 Uhr und um 16 Uhr die Gestaltung des kleinen Wohnhofes, Dauer ca. 15 Minuten.
Webseite www.wiesenbronn-entdecken.de
Michaela und Reinhard Hüßner, Badersgasse 6, 97355 Wiesenbronn
Link zu Google-MapsMit einer besonderen Veranstaltung auf dem Friedhof in Wiesenbronn startet die Reihe „Offene Gartentür 2026“ im Landkreis Kitzingen. Am Sonntag, 10. Mai, von 13 bis 17 Uhr lädt die Gemeinde dazu ein, den Friedhof als „letzten Garten“ neu zu entdecken – als Ort des Gedenkens, des Innehaltens und der Begegnung. Um 13 Uhr begrüßen Bürgermeisterin Ulrike Paul und Friedhofsbeauftrage Annette Prechtel die ersten Gäste.
Die Gemeinde Wiesenbronn geht seit vielen Jahren gute Wege, um die Friedhofs- und Bestattungskultur zu pflegen und weiterzuentwickeln. Der Friedhof wurde als sogenannter Arkadenfriedhof mit Predigtkanzel in der Zeit der Reformation, also vor fast 500 Jahren, außerhalb der damaligen Ortsmauern errichtet. Wie viele andere Friedhöfe steht er heute vor der Herausforderung, mit zu großen Erweiterungsflächen und leergefallenen Grabstellen umzugehen. Gleichzeitig hat sich die Bestattungskultur gewandelt: War früher das Familiengrab für Erdbestattungen die Regel, gibt es heute daneben eine Vielzahl unterschiedlicher Grabformen.
Am 10. Mai können Besucherinnen und Besucher beispielhaft erleben, wie eine Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger mit diesen Veränderungen und Herausforderungen umgehen.
Im Rahmen von Führungen zur Geschichte des Friedhofs wird die besondere Anlage des Arkadenfriedhofs mit Predigtkanzel vorgestellt. Die Gäste erfahren, wie der Friedhof in der Reformationszeit entstanden ist, wie sich Grabformen und Nutzung im Laufe der Jahrhunderte verändert haben und welche Rolle er heute im Gemeindeleben spielt. Musikalische Begleitung schafft dabei eine Atmosphäre der Ruhe und Besinnung, während fachkundige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Fragen zur Baugeschichte, Symbolik, zur heutigen Friedhofsentwicklung und zum Lebensraum für Wildbienen, Vögel und Fledermäuse beantworten.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung leergefallener Gräber. Die Flächen werden behutsam, gestalterisch ansprechend, dabei pflegeleicht bepflanzt – etwa mit Stauden, Bodendeckern oder insektenfreundlichen Blühpflanzen. Diese Pflanzungen sind auch ein Beispiel für Grabbepflanzungen an sich, die dauerhaft angelegt sind und wenig Wasser benötigen.
Um die Pflege im Alltag zu erleichtern, stellt die Gemeinde ein Gießwägelchen zur Verfügung. Es gibt kleine, handliche Gießkannen, die zuerst für Kinder und bereitgestellt wurden, aber auch von Senior:innen gerne genutzt wurden. Bürgerinnen und Bürger haben Gießpatenschaften übernommen. Für die Grabpflege stehen Gartenwerkzeuge zur freien Nutzung bereit.
Die Zusammenarbeit von Gemeinde und Ehrenamt ist ein zentrales Element der Wiesenbronner Friedhofsentwicklung. Am Tag der offenen Gartentür wird sichtbar, wie dieses Miteinander funktioniert und wie auf diese Weise eine fürsorgliche, zugleich traditionsbewusste Friedhofs- und Bestattungskultur im ländlichen Raum gepflegt wird.
Ein Faltblatt informiert über die Geschichte des Friedhofs, die Gebührenstruktur sowie die Nutzungs- und Verlängerungsmöglichkeiten. Die Gebühren sind niedrig, die Grabnutzungen sind flexibel. Die Nutzungsdauer kann auch nur für 5 Jahre verlängert werden.
Die „Offene Gartentür“ ist ein Angebot des Landkreises Kitzingen und des Kreisverbandes der Gartenvereine im Landkreis, unter Federführung der Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege Mechthild Engert. Mit der Auftaktveranstaltung in Wiesenbronn soll deutlich werden, dass Friedhöfe nicht nur Orte des Gedenkens, sondern auch gestaltete Gärten, Teil der Ortsgeschichte und Treffpunkte der Gemeinschaft sind.
Adresse: Kleinlangheimer Straße 11-13, 97355 Wiesenbronn
Parkmöglichkeiten befinden sich neben dem Flachsbrechhaus an der Kleinlangheimer Straße, Ecke Seegartenstraße.
Haus und Kunstobjekte im Garten sind mit Mosaiken reichlich verziert, meist mit Blumenmotiven. Das Grundstück ist 820 qm groß. Seit letztem Jahr wird der Garten Stück für Stück nach den Prinzipien der Permakultur umgestaltet, das bedeutet Nisthilfen, Wasserstellen, Totholzecken, Kompost, mehrjährige Gemüsepflanzen, keine Pestizide oder Kunstdünger, gemischte Beetkulturen, enge Bepflanzung...
Im Freilauf befinden sich 5 Haubenhühner. Daher dürfen Hunde nicht in den Garten mitgebracht werden. Danke für Ihr Verständnis!
Sie können den Garten weiterhin nach Anmeldung besuchen.
Kontakt
Anne Sauer
annesauer1974@gmail.com
600 Quadratmeter über dem malerischen Markgrafenstädtchen Marktsteft mit weiten Blicken ins Maintal, Wabi Sabi* Ideen gewinnen immer mehr an Bedeutung.
Der über 20 Jahre alte Baumbestand und viele Kletterer lassen das Wohnhaus eins werden mit der Natur. Ein bisschen Kunst und Shabby Look machen ihn zum Wohlfühlgarten.
Patricia und Thomas Siegmund, Marktsteft
Besuch nach Vereinbarung, der Garten kann während des ganzen Jahres besucht werden.
Kontakt: Thomas.J.Siegmund@web.de
*'Wabi sabi ist die Ansicht oder der Gedanke, Schönheit in jedem Aspekt der Unvollkommenheit in der Natur zu finden. Es geht um die Ästhetik der Dinge, die als “unvollkommen, unbeständig und unvollständig” bekannt sind.'
“Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kunstverständnis.”
Diese Worte Vincent van Goghs beschreiben den Leitgedanken, der Roswitha und Markus Döbele seit der Übernahme Ihres Anwesens in Dettelbach-Effeldorf im Jahr 1997 in Ihrem Skulpturengarten begleitet.
Dabei pflegen sie auf 3500 qm einen Raum, in dem Natur und Kunst einen inspirierenden Einklang bilden. Es ist uns ein Anliegen, dass sich die Kunstwerke und die Pflanzenwelt möglichst gemäß ihrer eigenen Natur entfalten können und nicht festgelegt oder eingeengt werden.
Eine besonderen Reiz üben die mehr als 100 Rosensorten aus, die sich über das Areal verbreiten.
Roswitha und Markus Döbele, Dettelbach-Effeldorf
Kontakt:info@galerie-markus-doebele.de
Versteckte Idylle, Nutzgärten mit altem Baumbestand, grüne Höfe, parkähnliche Anlagen – die Vielfalt der Gärten im Landkreis Kitzingen ist groß. Einen Einblick in diese Vielfalt bietet der Tag der offenen Gartentür. Ein Gespräch mit Mechthild Engert, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege, über den Aktionstag und die Faszination Garten.
aus: Mainpost-Freitagsfragen, Interviewerin Dagmar Röllinger, 2017
Frage: Worin besteht die Vielfalt beim Tag der offenen Gartentür?
Mechtild Engert: Die Vielfalt liegt schon in der Lage, ob ein Garten in der Stadt oder in einem Dorf ist, in der Landschaft im Maintal oder im Steigerwaldvorland, im Wohngebiet oder in einer eng bebauten Ortslage. Es gibt sehr kleine und große Gärten, Weitblick und Geborgenheit. Das Klima und die Böden sind oft extrem, es ist vielerorts wärmer und trockener, manche Böden sind sandig, andere schwer. Daraus ergeben sich vielfältige Lebensräume und Pflanzenbilder.
Was ist das Besondere an diesen Gärten?
Alle Gärten kann es so nur im Kitzinger Land geben, jeder ist auf seine Weise einzigartig.
Wer steht eigentlich hinter dem Tag der offenen Gartentür? Wer übernimmt die Organisation?
Der „Tag der offenen Gartentür“ ist eine bayernweite, nicht kommerzielle Aktion, die 1996 unter anderem vom Landkreis Würzburg aus ihren Anfang nahm. Die Kreisfachberater der Landkreise wählen die Gärten in ihrem Kreis aus, präsentieren sie und organisieren den Ablauf. Mit den Gartenvereinen wird eine Broschüre für alle Gärten in Unterfranken veröffentlicht. Der Kreisverband Kitzingen richtet jedes Jahr eine Eröffnungsfeier aus und lädt alle Teilnehmer, meist im Herbst zu einer gemeinsamen Gartenführung.
Es gibt ein Netzwerk Kitzinger Gartenland. Was ist darunter zu verstehen?
Der Landkreis hat 2009 aus Anlass der Kleinen Gartenschau begonnen, zu sammeln, welche Gartenschätze es gibt, diese sichtbar zu machen und weiter zu entwickeln. Das Kitzinger Gartenland ist eine einzigartige Kulturlandschaft. Die Wein- und Obstgärten, Gemüsefelder und Gewächshäuser prägen die Landschaft. Es gibt einige gartenkünstlerisch herausragende Parks und Besonderheiten wie die Grabengärten. Geschichte und Natur, Gartenkunst und Gartenbau sind hier eng miteinander verbunden.
Wer ist alles eingebunden?
Gärtner, Gartenbesitzer, Gemeinden, auch Touristiker arbeiten zusammen, unter der Federführung des Landkreises. Es gibt bisher gemeinsame Broschüren, eine Internetseite und einen Gartenkalender mit über 100 Terminen, von der Schlossparkführung bis zum Markt mit regionalen Produkten. Es konnten bereits einige Gartenobjekte weiterentwickelt werden, wie die Schlossparks Schwanberg und Wiesentheid und die Grabengärten Mainbernheim, auch mit Unterstützung des EU-Programmes LEADER, einem Programm zur Entwicklung ländlicher Räume.
Sie sind Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege und damit Fachfrau in Gartenfragen. Was macht für Sie einen richtig schönen Garten aus?
Mich begeistert, wenn ein Garten eine Einheit ist aus dem vorgegebenen Ort, dem Menschen und seiner Vision. Das ist ganz unabhängig vom Stil oder vom Aufwand. Gärten sind lebendig, sie verändern sich ständig. Fotos sind nur eine Momentaufnahme, sie geben weder die Düfte, die Laute noch das räumliche Empfinden wieder. Man sollte die Gärten besuchen, auch zu verschiedenen Zeiten, und mit den Besitzern sprechen. Aber Vorsicht, die Gartenleidenschaft steckt an!
Sie möchten anderen Gartenfreunden Ihren Garten, Ihren Freiraum, auch wenn er noch so klein ist, Ihre Pflanzensammlungen, Ihre Aussichts- und Ruheplätze zeigen? Sie sind für die Pflege und Gestaltung von Freiflächen in Ihrem Ort verantwortlich, etwa für einen Gemeinschaftsgarten, einen Spielplatz oder den Friedhof?
Der offizielle Termin für den »Tag der offenen Gartentür« ist traditionell am letzten Sonntag im Juni. In 2026 ist das der Sonntag, der 28. Juni. Zusätzlich öffnen Gärten in Unterfranken am Sonntag, den 14. Juni.
Für diese und Ihre eigenen Termine können Sie sich melden, denn jeder Garten ist anders. Unser Klima ändert sich, und damit, wie wir pflanzen, wann wir uns draußen aufhalten. Manche Aspekte werden wichtiger, wie das Sammeln und Sparen des Wassers, Schatten statt volle Sonne, einem schönen Abendplatz und die besonderen Pflanzhöhepunkten im Frühling und im Herbst.
Wann ist es in Ihrem Frei-Raum am schönsten? Zu welcher Jahreszeit, zu welcher Tageszeit?
In den kommenden Gartenjahren wollen wir nicht nur den Sommer-Garten genießen, nicht nur die Mittagszeit, sondern auch andere Jahreszeiten, mit ihrem eigenen Licht, Düften und Stimmungen.
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